James Park und Eric Friedman haben Fitbit mitgegründet — das Armband, das einem die eigenen Schritte zeigte. Am 25. August brachten sie Luffu Link heraus, und es hat gar kein Display. Das Band verfolgt Aktivität, Schlaf und Herzratenvariabilität, nimmt Sprachnotizen auf, kennt seinen Standort und kann über Mobilfunk Hilfe bei vertrauten Kontakten holen, auch ohne Telefon in der Nähe. Die Vorbestellung kostet 250 Dollar, dazu kommt ein Familienabo für 20 Dollar im Monat.
Die Werte sind nicht für die Person am Handgelenk gedacht. Modelle im Hintergrund suchen nach Veränderungen und leiten den Hinweis an die weiter, die sich kümmern — ein erwachsenes Kind, eine Partnerin, ein Elternteil. Luffu verweist auf 63 Millionen Amerikaner, die im Schnitt 27 Stunden pro Woche Pflege für andere organisieren. Selbstvermessung bat dich, auf deine eigenen Zahlen zu schauen. Hier bittet man jemand anderen, für dich hinzuschauen.
Also…:
Wer außer der Kundin selbst sollte die Zahlen lesen, die sie liefert?
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