Acht Parteien einigten sich am 3. September auf Kopenhagens Haushalt für 2027. Darin steht ein Posten namens aufsuchende Wohnungspatrouille: 6,8 Millionen Kronen jährlich von 2027 bis 2030, insgesamt 27,2 Millionen, für Personal, das die Vermietung von Wohnungen kontrolliert, Bußgelder verhängt und außerdem Clubzimmer und zu hoch angesetzte Mieten im Blick behält. Weitere 4,7 Millionen im Jahr gehen an die Bearbeitung der Fälle, die danach vor der Mietkommission landen.
Neu sind die Regeln nicht. Eine Kopenhagener Wohnung darf bis zu siebzig Tage im Jahr vermietet werden, und das gilt schon seit Jahren. Gekauft hat die Stadt die Kontrolle. Der Vollzug bleibt sonst meist ein Satz in einem Papier; hier hat er ein Budget, vier Jahre und Leute bekommen, die hinausgehen und nachsehen.
Also…:
Welche deiner eigenen Regeln sähe anders aus, wenn jemand dafür bezahlt würde, sie zu prüfen?
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Københavns Kommune (Presse) // Frederik Skafte Bjørn