Bis 2012 zahlte ein Kopenhagener Restaurant knapp 90.000 Kronen im Jahr für eine mittelgroße Außenbewirtung. Dann wurde die Gebühr abgeschafft, Tische auf dem Gehweg waren gratis. Ende 2023 beschloss die Stadt, wieder zu kassieren, um die Kontrolle zu finanzieren: rund 3.000 bis 5.000 Kronen im Jahr für eine kleine Fläche von etwa zehn Quadratmetern, 12.000 bis 16.000 für eine große.
Jetzt haben sich die Parteien im Rathaus im Haushalt für 2027 darauf geeinigt, die Gebühr wieder zu senken — gestaffelt nach Größe, sodass die kleinsten Betriebe am meisten entlastet werden, und mit 400.000 Kronen für die Entwicklung der neuen Tarifstruktur. Eine Megafon-Umfrage der Stadt zeigt, dass 96 Prozent der Kopenhagener Positives daran sehen, in einer Stadt mit Außenbewirtung zu leben. Was das kosten darf, hat die Stadt in vierzehn Jahren nun dreimal unterschiedlich beantwortet.
Also…:
Wofür verlangst du Geld, wovon du eigentlich mehr haben möchtest?
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