Mastercard bringt einen KI-gestützten „Virtual CFO“ auf den Markt, der kleinen Unternehmen bei der Finanzsteuerung ohne fest angestellten Finanzchef helfen soll. Das Tool ist der erste Schritt einer geplanten „Virtual C-Suite“ und analysiert Finanzdaten, erkennt Cashflow-Risiken, vergleicht Leistungskennzahlen und empfiehlt Maßnahmen zur Verbesserung des Working Capitals. Bereitgestellt über Banken und Buchhaltungsplattformen ermöglicht die Lösung eine dialogbasierte Nutzung mit Fragen und „Was-wäre-wenn“-Szenarien.
Durch die Kombination von Daten aus Mastercards globalem Zahlungsnetzwerk mit den Finanzdaten eines Unternehmens übersetzt die KI komplexe Zahlen in konkrete Handlungsempfehlungen. Laut Unternehmen soll die Technologie menschliche Finanzexpertise unterstützen – nicht ersetzen.
Also…:
Wie können Sie kleine Unternehmen mit dem unterstützen, was bereits Ihre Kernleistung für sie ist?
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