HORESTA gründet Netzwerk für mehr Krisenvorsorge

HORESTA, der Branchenverband für Hotellerie, Gastronomie und Tourismus in Dänemark, hat ein neues Krisen- und Notfallnetzwerk ins Leben gerufen, um die Widerstandsfähigkeit der Hotel-, Restaurant- und Tourismusbranche zu stärken. Hintergrund sind wachsende Risiken wie Cyberangriffe, Versorgungsengpässe und sicherheitspolitische Bedrohungen.

Das vertrauliche Forum vereint ausgewählte Mitgliedsbetriebe, Fachleute und Behörden, um Praxiserfahrungen mit strategischem Wissen zu verbinden. Ziel sind ein politisches Positionspapier zur Rolle der Branche in der nationalen Krisenvorsorge sowie ein praxisnaher Leitfaden für Unternehmen. Beim ersten Treffen am 11. März spricht der frühere PET- und FE-Chef Lars Findsen über aktuelle Bedrohungslagen und mögliche Szenarien für Dänemark.

Also…:

Die unsicheren Zeiten, in denen wir uns befinden, erhöhen den Bedarf an Vorsorge – einschließlich der Vorbereitung auf potenzielle Krisen – sowie an einem starken Zusammenhalt zwischen den Akteuren. Dadurch erhalten Branchen-, Wirtschafts- und Berufsverbände die Möglichkeit, eine neue und zunehmend gefragte Rolle einzunehmen.

Welche Möglichkeiten haben Sie in Ihrer Branche, sich auf potenzielle Krisen vorzubereiten und Netzwerke für gemeinsamen Wissensaustausch und eine stärkere Krisenvorsorge aufzubauen?

Quelle:

horesta.dk

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