Als ihre Kinder den Weihnachtswichtel als „Scheißwichtel“ bezeichneten, zog Lene Vester-Elbæk die Reißleine. Ihr Sohn war enttäuscht über eine Paw-Patrol-Figur und verlangte, der Wichtel solle zurück in den Wald. Die Eltern reagierten mit einem Abschiedsbrief vom Wichtel Kvist, der sich verletzt zeigte und verschwand.
Die Familie nutzt die Weihnachtszeit auch zur Wertevermittlung: Wer sich schlecht benimmt, findet Kartoffeln im Strumpf. Nach einer ehrlichen Entschuldigung kam der Wichtel zurück – ohne Geschenke.
Also…:
Wo ziehen Eltern Grenzen für ihre Kinder – und was bedeutet das im Zusammenhang mit deinem Angebot?
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