USM, das Schweizer Unternehmen hinter den klassischen modularen Metallschränken, hat sich mit Kasing Lung — dem Schöpfer der viralen Labubu-Figur — für die Milan Design Week zusammengetan. Die Kollektion „Beautiful Thing!“ hüllt USMs berühmt zurückhaltende Haller-Möbel in Lungs verschmitzte „Monsters“-Illustrationen, dazu ein Limited-Edition-Sideboard, ein Regal und eine Labubu-Figur, die auf einem winzigen USM-Stuhl sitzt. Jedes Stück kommt mit einem vom Künstler signierten Zertifikat und einem NFC-authentifizierten Sammlercode.
Es ist klassisches Design, das auf die Ökonomie des Spielzeug-Hypes trifft. Eine seriöse 60 Jahre alte Möbelmarke borgt sich die Raserei eines ausverkauften Sammlerstücks — Knappheit, Authentifizierung, Fandom — und macht Schränke zu Objekten, für die man Schlange steht. Das Signal ist klar: Selbst die erwachsenste Marke kann die Sammlerkultur anzapfen und Vertrautes plötzlich begehrenswert wirken lassen.
Also…:
Wie könnte ein limitierter, sammelwürdiger Twist dein Alltagsprodukt zu etwas machen, dem Menschen nachjagen?
Quelle:
Bild:
USM (presse)