Ab dem 1. Januar 2026 müssen internationale Besucher ausgewählter US-Nationalparks deutlich mehr zahlen. Laut Innenministerium kostet der Eintritt künftig zusätzlich 100 Dollar pro Person oder 250 Dollar für eine Jahreskarte – neben den regulären Gebühren. Betroffen sind unter anderem Yellowstone, Yosemite und der Grand Canyon.
Die Maßnahme ist Teil einer „America-First“-Politik, um die Parkfinanzierung zu stärken, ohne US-Steuerzahler stärker zu belasten. Zusätzlich wurden acht gebührenfreie Tage ausschließlich für US-Bürger eingeführt.
Die Einnahmen sollen der Instandhaltung der Parks dienen und die Kosten fairer verteilen.
Also…:
Wo liegt das Gleichgewicht zwischen Preis, Segment und dem, was du anbietest?
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